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Heinz-Dieter Adamczak Foto: SPD-Stelle
Heinz-Dieter Adamczak

5. Juni 2022: Tempo 30 als Regelgeschwindigkeit innerorts

Wie die SPD in Stelle berichtet, hat sie bei ihrem Bemühen um die Einrichtung von Tempo-30-Zonen, z. B. auf der K86 und an der Kreuzung Bardenweg / Unter den Linden einen kleinen aber wichtigen Teilerfolg erzielt.
Auf Initiative des Ortsvereins hatte der Unterbezirk der SPD einen Antrag an den Landesparteitag gestellt, innerorts Tempo 30 als Regelgeschwindigkeit zu fordern und es den Kommunen zu erlauben, diese Regelgeschwindigkeit zu erhöhen, wenn es dadurch nicht zu zusätzlichen Gefährdungen kommt. Diesem Antrag hat der Landesparteitag einstimmig zugestimmt.

Bernd Henke und Florian Lünsmann, die den Antrag auf den Weg gebracht haben freuen sich, dass damit die gesamte SPD in Niedersachsen hinter der Forderung aus Stelle steht. Nun gehe es weiter zum Bundesparteitag. Die beiden sind zuversichtlich, dass auch dort der Antrag angenommen wird.

„Wir kämpfen schon seit geraumer Zeit darum, dass wir auf der Niedersachsenstraße in Stelle eine Tempo-30-Zone bekommen. Dadurch sollen die Forderungen aus dem Lärmaktionsplan umgesetzt werden, der eine Reduzierung der Regelgeschwindigkeit auf 30 km/h zur Lärmreduktion fordert.“ so Bernd Henke, SPD-Ortsvereinsvorsitzender in Stelle. „An der Kreuzung Bardenweg / Unter den Linden ist eine Temporeduzierung zum Schutz der kleinen und großen Verkehrsteilnehmer dringend erforderlich, die diese Straße auf dem Weg zur KITA, zur Schule, zum Freibad und zur täglichen Arbeit nutzen“ unterstreicht Florian Lünsmann, der ebenfalls im Vorstand des SPD-Ortsvereins Stelle sitzt.

Wie die beiden berichten, gäbe es unter dem jetzigen Landrat keinerlei Bewegung in der Kreisverwaltung, diesen Forderungen aus Stelle nachzukommen. „Aber wir haben ja Landratswahlen in diesem Jahr und unser Kandidat Michael Cramm unterstützt unsere Forderung voll und ganz. Wer ebenfalls der Meinung ist, dass die Einrichtung von Tempo-30-Zonen Stelle guttuen würde, der sollte sich im August sehr genau überlegen, den jetzigen Landrat noch einmal zu wählen“ so Henke und Lünsmann.

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